GUIDED BIOFILM THERAPY

Die Zukunft der modernen Prophylaxe

Das einzigartige Prophylaxe-Konzept GUIDED BIOFILM THERAPY folgt einem nach wissenschaftlichen Standards festgelegten Biofilm Management, basierend auf der Grundlage der wissenschaftlichen Untersuchungen von P. Axelsson und J. Lindhe. Die technologische Basis für dieses Konzept bilden die Original Methoden AIR-FLOW® und Piezon®.

Prophylaxe ist nicht gleich Prophylaxe

Noch immer werden bei der Professionellen Zahnreinigung (PZR) zur Biofilmentfernung mehrheitlich abrasive Polierpasten verwendet. So werden selbst bei der Verwendung niedrig abrasiver Pasten (RDA 27) die für die natürliche Mineralisierung so wichtigen Schmelzprismen unwiederbringlich wegpoliert (abradiert).

Die aktuelle Literatur zeigt, dass mit AIR-FLOW® und gering abrasivem Pulver nicht nur bessere Ergebnisse erzielt werden, sondern auch ein substanzschonendes, effizienteres Arbeiten möglich ist. Dies macht deutlich, dass Information, Aufklärung und Weiterbildung auf diesem Themengebiet sehr wichtig sind.

AIR-FLOW® vs. POLISHING PASTE

GUIDED BIOFILM THERAPY – Goldstandard in der Prophylaxe

GUIDED BIOFILM THERAPY umfasst die präzise Diagnose und individuelle Risikobewertung für Karies, Gingivitis, Parodontitis, Peri-Mukositis und Periimplantitis sowie die Reinstruktion und Remotivation des Patienten zur häuslichen Mundhygiene.

In der darauffolgenden Behandlung mit AIR-FLOW® und falls erforderlich auch mit Piezon®, bietet diese ganzheitliche Methode ein Höchstmaß an Komfort, Sicherheit und Effizienz.

Professionelle Prophylaxe nach dem Standard GUIDED BIOFILM THERAPY bildet einen wertvollen Beitrag zum lebenslangen Erhalt natürlicher Zähne und zum Schutz von Implantaten.

GUIDED BIOFILM THERAPY beschreibt den Paradigmenwechsel in der professionellen Prophylaxe aufgrund neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse und folgt dabei Erkenntnissen der dabei eingesetzten Methode AIR-FLOW® mit folgenden Ergebnissen:

  • Verbesserte Sichtbarkeit von Zahnstein
  • Minimierung schädlicher Mundbakterien
  • Deutliche Erhöhung des Patientenkomforts
  • Reduzierung von Aufwand und Belastung des Anwenders bei der Nutzung von Ultraschallgeräten
  • Zeitersparnis, die z.B. für zusätzliche Leistung bei Diagnose und Bewertung genutzt werden kann